Nordzucker de Satellitenfeldanalysen… /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23046.htm2026-07-1000:00:0023046.htmueberregionalueberregionalNeben der Standardkarte zur Flächenübersicht können Sie auf die NDWI-Analyse zurückgreifen. NDWI ist eine Satellitenanalyse, die Oberflächenwasser und Vegetationsfeuchte abbildet. Dazu wird die Lichtabsorption von nahinfrarotem Licht des Wassers gemessen.

Besonders nach dem heißen Wetter und den unregelmäßigen Niederschlägen der vergangenen Woche, lassen sich, wo möglich, Beregnungsgaben planen oder der Infektionsdruck durch Pilzkrankheiten ableiten.

Zusätzlich können Sie die NDVI-Analyse zur Beurteilung Ihrer Zuckerrübendichte und Blattgesundheit nutzen. Blattgesunde Bestände reflektieren nahes Infrarotlicht und absorbieren rotes Licht. Diese Reflexionen lassen sich per Satellit messen und in Wertebereichen wiedergeben. Während sehr niedrige Messwerte die Reflexion von Mutterboden mit geringen Pflanzendichten wiedergeben, reflektieren gesunde und dichte Bestände deutlich mehr Licht.

Bei Fragen zu Ihrer persönlichen Feldanalyse wenden Sie sich gerne an Ihr regionales Agricenter.

]]>
Strohverteilung und Stoppelbearbeitung /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23047.htm2026-07-1000:00:0023047.htmueberregionalueberregionalBereits mit der Ernte der Vorfrucht und Verteilung der verbleibenden Erntereste auf der Fläche wird der Grundstein für einen erfolgreichen Rübenanbau im nächsten Jahr gelegt. Durch die anhaltend wechselnde Wetterlage ist die Abreife des Strohs nicht überall gleichmäßig gegeben und es muss beim Häckseln besonders auf eine gleichmäßige Verteilung geachtet werden.  

In der Regel sind mindestens zwei Arbeitsgänge in einem zeitlichen Abstand von ca. 1 bis 3 Wochen notwendig. Der erste flache (ca. 4 – 7 cm) Arbeitsgang (z. B. Kurzscheibenegge, Flachgrubber mit Gänsefußscharen, usw.) dient dazu, das Stroh etwas zu verteilen und Ausfallgetreide zum Keimen anzuregen. Hierbei ist eine diagonale Bearbeitung anzuraten. Der zweite Arbeitsgang (z. B. mehrbalkiger Grubber) dient dann der Stroheinarbeitung und Tiefenlockerung. 

Auf milden, schluffigen Lehmböden sowie auf Sandböden hat die Bodenbearbeitung im Frühjahr eine größere Bedeutung aufgrund der möglichen Dichtlagerung über Winter. Tonböden und schwere Lehmstandorte sollten unbedingt im Sommer/Herbst tief gelockert werden (ca. 25 cm). Im Frühjahr reicht auf diesen Böden eine flache Saatbettbereitung. 

Die Anbauberater der regionalen Agricenter stehen bei Fragen zur Bodenbearbeitung oder Auswahl von Zwischenfrüchten gerne zur Verfügung. 

]]>
Fraßspuren in der Zuckerrübe /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23040.htm2026-07-0800:00:0023040.htmueberregionalueberregionalDerzeit werden in den Nordzucker-Anbaugebieten vermehrt Fraßspuren an den Blättern der Zuckerrübe beobachtet. Häufig lassen sich der Goldstreifige Schildkäfer und seine Larven sowie Larven der Gammaeule als Verursacher ausmachen. Nach aktuellem Stand ist der Befall jedoch nicht bekämpfungswürdig. 

Ansprache  

Der Goldstreifige Schildkäfer wurde bereits früh im Jahr in den Beständen festgestellt. Der adulte Käfer ist gut an seinen zwei namensgebenden goldenen Streifen auf dem Rücken zu erkennen und hält sich häufig auf der Blattunterseite auf. Die Larven des Käfers sind relativ klein, hellgrün und besitzen seitlich abstehende Stachel. Charakteristisch ist außerdem, dass sie auf der Körperoberseite bräunliche Exkremente mit sich tragen. Die Fraßlöcher sind oftmals stecknadelkopfgroß, können sich im Extremfall zu Skelettierfraß ausweiten. 

Die grau-grünen Larven der Gammaeule verursachen anfangs punktförmigen Fraß sowie Schabefraß an den Blattunterseiten. Dunkle Kotkrümel auf den Zuckerrübenblättern können zusätzlich auf einen Befall hinweisen. Mit zunehmender Larvengröße weitet sich der Schaden zu Lochfraß und später ebenfalls zu Skelettierfraß aus. 

]]>
Anbauempfehlung 2027 /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23038.htm2026-07-0700:00:0023038.htmueberregionalueberregionalSie finden Ihre Anbauempfehlung 2027 im CropConnect wie auch in der App 'AgriPortal mobile':

CropConnect: Nach Anmeldung im CropConnect steht Ihnen im Bereich 'Lieferansprüche & Verträge' eine Übersicht Ihrer gezeichneten Verträge zur Verfügung, wenn Sie in dieser Tabelle nach ganz unten scrollen, erhalten Sie in der gelben Zeile Ihre Anbauempfehlung 2027 (s. Abb.).

AgriPortal mobile: In der App finden Sie Ihre Anbauempfehlung 2027 unter Verträge 2026/27 ebenfalls ganz unten in der Darstellung Ihrer Vertragsmengen.

]]>
Wissenswertes über Cercospora /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23033.htm2026-07-0300:00:0023033.htmueberregionalueberregionalCercospora zählt zu den bedeutendsten Blattkrankheiten im Zuckerrübenanbau in Deutschland. Ursache für die Ertrags- und Zuckerverluste ist vor allem der Verlust der aktiven Assimilationsfläche. Stirbt Blattmasse ab, muss die Rübe neue Blätter bilden, dafür wird Zucker verbraucht. Bei starkem Befall verliert der Bestand zunehmend an Leistungsfähigkeit. Im Extremfall entsteht der bekannte „verbrannte“ Eindruck, wenn einzelne Blattflecken zusammenlaufen und ganze Blätter absterben. Infektionsbeginn und Krankheitsverlauf werden stark von den Witterungsbedingungen beeinflusst, weshalb diese in den kommenden Wochen genau beobachtet werden sollten. Da zur Bekämpfung vorrangig protektive Wirkstoffe und Kontaktfungizide zur Verfügung stehen, ist es umso wichtiger, die Biologie sowie den Ausbreitungsverlauf der Krankheit zu kennen, um rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.  

Optimale Bedingungen für die Keimung der Cercospora-Sporen herrschen bei etwa 25 °C. Auch die Inkubationszeit, der Zeitraum zwischen dem Eindringen des Erregers und dem Auftreten der ersten Blattflecken, ist temperaturabhängig: Bei Temperaturen zwischen 25-30 °C kann sich die Krankheit besonders schnell entwickeln. Die Befallsstärke nimmt zudem mit steigender relativer Luftfeuchtigkeit zu; Werte über 90 % begünstigen die Infektion deutlich. Entscheidend für die Etablierung des Pilzes im Bestand ist außerdem die Dauer der Blattnässe. Sind die Blätter weniger als zwei Tage nass, bleibt das Infektionsrisiko gering. Mit zunehmender Feuchtigkeitsdauer steigt es jedoch stark an, da geöffnete Spaltöffnungen das Eindringen des Pilzes erleichtern.  

Die Wetterprognosen für die kommenden Wochen mit feuchtwarmer Witterung deuten daher auf besonders günstige Bedingungen für eine Cercospora-Infektion hin. Bleiben Sie deshalb wachsam und kontrollieren Sie Ihre Bestände regelmäßig, um den optimalen Applikationszeitpunkt nicht zu verpassen. Hilfreich hierbei ist auch die Nutzung von Cercospora-Prognosemodelle, welche die individuellen Schlaggegebenheiten berücksichtigen können. Kostenlos steht Ihnen zum Beispiel von isip (online unter www.isip.de) das Entscheidungshilfesysteme CERCBET1 zum Erstauftreten von Cercospora zur Verfügung. Unsere diesjährige Fungizidempfehlung können Sie dem W4 Fungizid im AgriPortal Consult entnehmen. 

Aktuell sind besonders auf den leichteren Standorten Rüben mit stark abgebrannten Blättern zu finden, dabei handelt es sich jedoch nicht um Cercospora. Die vergangene Hitzewelle mit >35 °C war nicht förderlich für den Pilz, sondern hat zu Sonnenbrand (s. Foto) an den Blättern geführt. Dieser ist nicht behandlungswürdig. 

 

]]>
Zusammenfassung der aktuellen Hinweise zur Schilf-Glasflügelzikade /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23032.htm2026-07-0200:00:0023032.htmueberregionalueberregionalDie Flugaktivität der Schilf‑Glasflügelzikade hat in der vergangenen Woche insbesondere an Standorten östlich von Braunschweig mittlere bis hohe Fangzahlen erreicht. Die Ergebnisse des Monitorings werden wöchentlich über ISIP veröffentlicht. Aufgrund der aktuellen Befallssituation wurde ein amtlicher Warndienstaufruf für die Landkreise Helmstedt, Wolfenbüttel sowie die kreisfreie Stadt Braunschweig ausgesprochen. 

 

Chemische Bekämpfung im Rahmen der Notfallzulassungen  

Eine chemische Behandlung ist ausschließlich im Rahmen der Notfallzulassungen und nach amtlichem Warnaufruf zulässig. Der Bekämpfungserfolg hängt maßgeblich vom frühzeitigen Behandlungszeitpunkt (möglichst früh in den Anstieg des Hauptflugzeitpunkts) sowie geeigneten Applikationsbedingungen ab. 

Empfohlene Insektizidstrategie (ab BBCH 40) 

  1. Erste Behandlung: Mospilan/Danjiri SG 0,25 kg/ha + Karate Zeon 0,075 l/ha 

  1. Zweite Behandlung (14 Tage später): Danjiri/Mospilan SG 0,25 kg/ha + Karate Zeon 0,075 l/ha 

Wichtige Anwendungshinweise 

  • Temperaturen über 25 °C sind ungünstig, da Pyrethroide bei Hitze an Wirksamkeit verlieren. 

  • Wasseraufwandmenge: 300–400 l/ha aufgrund des Bestandesschlusses. 

  • Nächtliche / frühmorgendliche Applikation wird empfohlen, um eine optimale Wirkstoffaufnahme sicherzustellen. 

  • Einsatz von Netzmitteln zur Verbesserung der Wirkstoffaufnahme. 

  • Acetamiprid-haltige Produkte dürfen nur einmal pro Saison gegen die Zikade eingesetzt werden. 

  • Tankmischungen gelten vorsorglich als bienengefährlich. 

  • Kombinationen mit Fungiziden gegen Cercospora sind möglich, sofern alle Auflagen eingehalten werden. 

 

Für weiterführende Informationen schauen Sie auf die Internetseite des Pflanzenschutzdiensts Niedersachsen.  

 

Fruchtfolge 

Die effektivste Maßnahme zur Reduktion der Zikadenpopulation ist der Verzicht auf Wintergetreide direkt nach Zuckerrüben, um die im Boden befindlichen Nymphen auszuhungern. Es wird empfohlen, frühzeitig zu prüfen, ob der Anbau von Sommerungen als Folgefrucht realisiert werden kann. 

 

Sortenwahl 

Derzeit stehen keine vollständig resistenten Sorten zur Verfügung, jedoch bestehen deutliche Unterschiede im Toleranzverhalten gegenüber den SBR-Erregern. 

Empfehlungen nach Befallssituation 

  • Regionen mit erhöhten Zikadenfängen (siehe ISIP-Monitoring): Anbau von Sorten mit hoher Toleranz wie Fitis, Ammer, Josephina KWS, Michelangelo (EU), Habicht. 

  • Regionen mit erstmalig geringen Zikadenfängen: Verzicht auf besonders anfällige Sorten, insbesondere aktuell verfügbare Conviso-Sorten, die unter SBR-Befall deutliche Ertrags- und Qualitätsverluste zeigen können. 

 

Ernte und Verarbeitung  

Eine frühzeitige Ernte sowie eine zügige Verarbeitung können Ertrags- und Qualitätsverluste mindern. Es ist möglich, dass es aufgrund der aktuellen Situation zu Anpassungen der Liefertermine kommt. 

 

Kontakt  

Für Rückfragen zur Insektizidstrategie, Sortenwahl oder weiteren Maßnahmen stehen die Agricenter Klein Wanzleben und Schladen zur Verfügung. 

 

Ihre Nordzucker AG 

]]>
Video-Tipp: LaserWeeder von Carbon Robotics in Zuckerrüben /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23029.htm2026-07-0100:00:0023029.htmueberregionalueberregionalHier geht es zum Video "LaserWeeder von Carbon Robotics in Zuckerrüben".

]]>
Fungizidstrategie 2026 /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23017.htm2026-06-2600:00:0023017.htmueberregionalueberregionalMit Beginn der KW 26 endet das Blattlausmonitoring und das Blattkrankheitenmonitoring startet. Bisher wurde im Großteil des Anbaugebietes kein Befall von Cercospora festgestellt. Bei feuchtwarmer Witterung kann sich dies jedoch sehr schnell ändern. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, wie entscheidend eine rechtzeitige Fungizidapplikation ist. Nutzen Sie daher unser Blattmonitoring in der AgriPortal mobile App und im AgriPortal Consult sowie die aktuellen Kontrollaufrufe und Einstufungen der Prognosemodelle, um den optimalen Spritzstart auf Ihren Flächen zu planen. Besonders aufmerksam sollten Flächen beobachtet werden, die mit anfälligen Sorten bestellt wurden und an letztjährige Rübenschläge oder ehemalige Mietenplätze angrenzen. Dort beginnt der Befall häufig zuerst. 

In diesem Jahr stehen Ihnen neue Fungizidprodukte zur Verfügung. Erstmals sind reine Prothioconazol-Produkte (z.B. Skeldon oder Silvio) in der Zuckerrübe zugelassen. Zudem wird das Produktportfolio um Produkte wie Maganic und Univoq (Notfallzulassung) erweitert. Die neuen Zulassungen führen jedoch kaum zu einer Entspannung im Resistenzmanagement, da auch diese Mittel unteranderem den Wirkstoff Prothioconazol enthalten. Nichtsdestotrotz sollte bei den Fungizidmaßnahmen, ein Wirkstoffwechsel eingeplant werden. Weniger leistungsstarke Fungizide sollten mit einem Kupferprodukt kombiniert werden, um die Wirkung gegen Cercospora zu verstärken und Resistenzen vorzubeugen. Weitere Informationen erhalten Sie im aktualisierten W4 Fungizid sowie bei Ihren regionalen Anbauberatern. Die aktuelle Empfehlung berücksichtigt neben der Leistung auch die Kosten und stellt damit eine wirtschaftliche sinnvolle Fungizidstrategie dar: 

]]>
Rückblick Feldtage 2026 /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23019.htm2026-06-2600:00:0023019.htmueberregionalueberregionalGemeinsam mit unseren Partnern blicken wir auf erfolgreiche Feldtage 2026 zurück. An den verschiedenen Standorten über das Nordzuckereinzugsgebiet erhielten unsere Rübenanbauerinnen und Rübenanbauer Einblicke in aktuelle Themen rund um Aussaat, Rübenbestand, Herbizidmanagement, Insektenmonitoring, SBR/Stolbur sowie Nachhaltigkeit im Rübenanbau. 

Besonders wertvoll war der direkte Austausch im Feld: Neben moderner Technik und aktuellen Versuchsergebnissen standen auch Fragen zur kommenden Kampagne und zur Saatgutempfehlungen im Mittelpunkt. Die gute Beteiligung und die vielen Gespräche zeigen, wie wichtig regionale Fachveranstaltungen sind. 

Gut informiert und fachlich vorbereitet geht es nun in den Sommer. Im Herbst werden vielerorts wieder Feldbegänge angeboten. Über die Termine informieren wir Sie rechtzeitig über CropConnect, im Rundschreiben und in der AgriPortal mobile App. 

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden, Referierenden und Partnern für das Interesse und die erfolgreiche Zusammenarbeit.

]]>
Carbokalkbestellung /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23014.htm2026-06-2500:00:0023014.htmueberregionalueberregionalBis zum 30. Juni 2026 können Sie Carbokalk zum Frühbestellpreis von 13 €/t im Nordzucker-eShop nach dem Login im CropConnect bestellen. Danach steigt der Preis auf 15 €/t. Weitere Informationen finden Sie im Rundschreiben „Nordzucker Aktuell – März 2026“.

]]>
Jetzt Bestände auf Schosser überprüfen! /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23013.htm2026-06-2500:00:0023013.htmueberregionalueberregionalBevor die Getreideernte beginnt, sollten Sie sich der zwar unliebsamen, aber notwendigen Aufgabe der Schosserentfernung widmen. Der aktuelle Entwicklungsstand von Schossern und Wildrüben erlaubt es noch, diese im Bestand zu belassen – vorausgesetzt, die Samen lassen sich mit dem Fingernagel leicht zerdrücken. Achten Sie dabei unbedingt darauf, ein erneutes Austreiben zu verhindern. 

Sobald die Abreife der Schosser weiter fortgeschritten ist, müssen diese unbedingt aus dem Schlag entfernt werden, da ihre Samen über viele Jahre im Boden keimfähig bleiben können. Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass die Flächen langfristig nicht mehr für den Zuckerrübenanbau geeignet sind. 

Insbesondere im Conviso Smart-System gilt dabei eine strikte Nulltoleranz.

]]>
Aktueller Stand des Warnraufrufs gegen die Schilf-Glasflügelzikade in Sachsen-Anhalt /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23011.htm2026-06-2400:00:0023011.htmwerk_klein_wanzlebenwerk_klein_wanzlebenMit dem Anstieg der Temperaturen nehmen die Fangzahlen auf den meisten Monitoring-Standorten in Sachsen-Anhalt seit dieser Woche deutlich zu. Größere Fangzahlen der Schilf-Glasflügelzikaden wurden auf Klebetafeln in Zuckerrübenbeständen in den Landkreisen Jerichower Land, Salzlandkreis, Börde und Harzkreis nachgewiesen (siehe Bild mit dem Kartenausschnitt). Die Anzahl der Flächen mit Zikadenfang im Monitoring nimmt weiter zu. 

Aktuelle Informationen zum Zikaden-Monitoring finden sie auf der ISIP Seite unter folgendem Link:
Monitoring Schilf-Glasflügelzikade | ISIP


Die LLG gibt aus diesem Grund eine mögliche Behandlung mit Insektiziden gegen die Schilf-Glasflügelzikaden als Bakterienvektoren für die Landkreise

- Jerichower Land
- Salzlandkreis
- Börde

ab Mittwoch (24.06.2026) frei.

Für den Landkreis Harz folgt die Freigabe aufgrund eines leichteren Anstiegs der Fangzahlen ab dem 29.06.2026. 

Die Warndienstaufrufe verstehen sich als Empfehlungen und nicht als Pflichtmaßnahme. Der Insektizideinsatz ist nur ein Baustein der Bekämpfung. Für eine erfolgreiche Eindämmung der Schilf-Glasflügelzikade und zur Reduktion von Ertrags- und Qualitätsverlusten spielen neben dem chemischen Pflanzenschutz vor allem die Fruchtfolge und die Sortenwahl eine entscheidende Rolle (weitere Informationen dazu in der angehängten PDF-Datei unten).

Die Bekämpfungsstrategie ist im angehängten Bild aus dem Pflanzenschutz-Warndiensthinweis Feldbau Nr. 17/2026 der LLG dargestellt (siehe unten). 

Bei der Anwendung gilt folgendes zu beachten: 

  • Die aktuelle Witterung mit Temperaturen über 30 °C ist für Insektizidmaßnahmen ungünstig, da Pyrethroide bei höheren Temperaturen rasch an Wirkung verlieren; ihr Temperaturoptimum liegt unter 18 °C.
  • Wasseraufwandmengen sollten aufgrund des Reihenschlusses bzw. Bestandesschlusses mit 300-400 ltr. gefahren werden.
  • Spät-Abends behandeln: zum einen um möglichst viele Zikade direkt zu treffen und zum anderen um die Wirksamkeit der Pyrethroide nicht durch zu hohe Temperaturen zu gefährden, alternativ früh morgens, niemals mittags bei Hitze & voller Einstrahlung
  • Additive nutzen: Penetrationsmittel verbessern die Aufnahme & Wirkung der Insktizide
  • Auflagen, Kulturstadien und Anwendungsbestimmungen sind zwingend einzuhalten. So darf jedes Acetamiprid-haltige Produkt jeweils nur einmal gegen die Zikade eingesetzt werden. 

  • Tankmischungen gelten vorsorglich als bienengefährlich

Für Insektizid-Strategien gegen die Schilf-Glasflügelzikade sprechen Sie bitte Ihre Nordzucker Anbauberatung an. 

 

Allgemeine Informationen zum SBR Komplex finden Sie in der angehängten W4 SBR PDF Datei.

 

]]>
Relevanz der Blattdüngung /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23000.htm2026-06-1900:00:0023000.htmueberregionalueberregionalZum Reihenschluss haben die Rüben einen besonders hohen Bedarf an Mikronährstoffen wie Mangan und Bor. Eine Borgabe beugt der Herz- und Trockenfäule vor. Besonders auf leichten Böden kann es zu Bormangel kommen, während auf schweren humosen Böden mit neutralen bis leicht basischen pH-Werten Manganmangel auftreten kann.

Die Faustzahl für den Borbedarf liegt bei 80 g Bor/10 t Rübenertrag. Aufgrund unterschiedlicher Nährstoffvorräte im Boden ergibt sich folgender Bedarf zur Absicherung:

Leichte Standorte:

Bor:          500 - 600 g/ha

Mangan:   300 g/ha

 

Schwere Standorte:

Bor:          300 - 450 g/ha

Mangan:   300 g/ha

Wir empfehlen, auf leichten Standorten die Mengen zu teilen und etwa zwei Drittel der Menge (ca. 450 g/ha) zum Reihenschluss und ein Drittel mit der 1. Fungizidbehandlung auszubringen. Zusätzlich können 5 - 10 kg/ha Bittersalz (Magnesium und Schwefel) o.ä. mit ausgebracht werden. Führen Sie diese Maßnahme in den frühen Morgenstunden oder spät am Abend durch.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gern an Ihre Anbauberater.

]]>
Rückblick Schädlingsbefall Frühjahr 2026 /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23001.htm2026-06-1900:00:0023001.htmueberregionalueberregionalIn dieser Woche wurde das Monitoring der Schwarzen Bohnenlaus, der Grünen Pfirsichblattlaus, der Rübenfliege und des Moosknopfkäfers in allen Einzugsgebieten der Nordzucker abgeschlossen.

Das Auftreten der oben genannten Schädlinge hielt sich insgesamt in Grenzen, sodass Insektizidmaßnahmen nach Erreichen der Bekämpfungsrichtwerte nur vereinzelt durchgeführt wurden.

Ein Anstieg des Befalls mit Moosknopfkäfer war ab Anfang Mai regional festzustellen – blieb allerdings meist unterhalb des Bekämpfungsrichtwertes von 20% geschädigter Pflanzen. Im Einzugsgebiet des Werks Schladen wurde jedoch auf einzelnen Schlägen eine Applikation notwendig.

Ebenfalls konnten ab Anfang Mai in vielen Anbaugebieten, besonders in Regionen mit hoher Rübenanbaudichte, verstärkt Eier der Rübenfliege gefunden werden. Bis auf regionale Ausnahmen konnte bislang kein verstärktes Auftreten von Minierfraß durch die Larven der Rübenfliege festgestellt werden.

Ein Auftreten von verschiedenen Rüsslerarten und Aaskäfer war regional um die Fabrik in Uelzen zu beobachten.

Das Auftreten von Blattläusen ist in diesem Jahr als gering einzustufen. Die Schwarze Bohnenlaus war ab Mitte Mai in den meisten Regionen zu finden. Der Bekämpfungsrichtwert wurde allerdings nur sehr vereinzelt überschritten. Auch Blattlaus-Kolonien waren nur sehr selten zu beobachten. Gleichzeitig konnten auch viele Nützlinge, wie beispielsweise Marienkäfer, in den Beständen gefunden werden.  Die Grüne Pfirsichblattlaus trat dieses Jahr in den meisten Regionen nicht auf. Im südlichen Gebiet war zum Monatswechsel Mai/Juni auf einzelnen Schlägen ein später Befall festzustellen. Ob und inwiefern eine Übertragung von Vergilbungsviren stattgefunden hat, bleibt in den nächsten Wochen zu beobachten.

]]>
Beginnende Flugaktivität der Schilf-Glasflügelzikaden /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/23002.htm2026-06-1900:00:0023002.htmueberregionalueberregionalIm Rahmen des bundesweiten Schilf-Glasflügelzikadenmonitorings, an dem sich Nordzucker mit ungefähr 90 Standorten beteiligt, wurden an einzelnen Standorten in Sachsen-Anhalt und Südostniedersachsen erste Schilf-Glasflügelzikaden auf den Klebetafeln gefunden. Aktuell bewegen sich die Fangzahlen noch im sehr niedrigen Bereich. jedoch sollten auf Grund der hohen Temperaturen in den nächsten Tagen die Entwicklung der Fänge im Auge behalten werden.  

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen der Notfallzulassungen die chemische Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade nur nach regionalem amtlichen Behandlungsaufruf erfolgen darf. Weitere Informationen zur Mittelwahl, dem Behandlungszeitpunkt, Folgebehandlungen und möglichen Behandlungseinschränkungen entnehmen Sie bitte den amtlichen Informationen Ihres lokalen Pflanzenschutzdienstes.  

Voraussetzung für eine wirkungsvolle chemische Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade, dem Überträger der bakteriellen Erreger des Syndrome Basses Richesses (SBR), ist die optimale Terminierung der Behandlungen in den beginnenden Flughöhepunkt der Schilf-Glasflügelzikade am jeweiligen Standort.  

Unter www.ISIP.de finden Sie aktuelle Fangzahlen auch für Ihre Region.  

]]>
Nordzucker Feldtag in Groß Salitz /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22998.htm2026-06-1800:00:0022998.htmregion_guestrowregion_guestrowAm kommenden Dienstag, den 23.Juni findet ab 9.00 Uhr der Nordzucker-Feldtag in Mecklenburg statt. Auf dem Rübenschlag von Landwirt Henning Hagemann in Groß Salitz bei Gadebusch, präsentieren die Züchtungsunternehmen ihre neuen und bewährten Sorten für den nächstjährigen Anbau. Außerdem informiert die ARGE-Nord über ihre Aktivitäten und stellt ihren Versuchsaufbau am Feldtagsstandort vor.

 

]]>
Einladung zur Nachbetrachtung Herbizidversuche /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22988.htm2026-06-1700:00:0022988.htmueberregionalueberregionalWie bereits auf dem Feldtag in Eldagsen angekündigt, möchten wir Ihnen eine Besichtigung der Herbizidversuchsstandorte zum aktuellen Thema „Herbizidversuch in Zuckerrüben – Lösungen mit Rinpode und Wizard sowie Herbizidstrategien ohne PMP“ in kleiner Runde anbieten. 

  • Am Freitag, den 19.06.26 um 10 Uhr bieten wir Ihnen die Besichtigung des Standortes Liethe an, diese Fläche weist die Problemunkräuter Weißer Gänsefuß und Windenknöterich auf. 

Koordinaten: 52.45204342587391, 9.453764521820919 

  • Am Freitag, den 26.06.26 um 10 Uhr bieten wir Ihnen die Besichtigung des Standortes Hönnersum an, diese Fläche weist die Problemunkräuter Bingelkraut und Weißer Gänsefuß auf. 

Koordinaten: 52.187706325238466, 9.996513098338717 

  • Am Freitag, den 03.07.26 um 9.30 Uhr bieten wir Ihnen die Besichtigung des Standortes Eldagsen an, diese Fläche weist die Problemunkräuter Spießblättrige Melde und Ackerfuchsschwanz auf. 

Koordinaten: 52.19635079130003, 9.633995998921954 

 

]]>
Zuckerrübensaatgut 2027 - Bestellzeitraum beginnt /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22975.htm2026-06-1200:00:0022975.htmueberregionalueberregionalAb sofort ist der Saatgut-eShop für die Saatgutfrühbestellung 2027 geöffnet. Informationen zu Sortenempfehlungen, Sortenleistungen (bundesweite Sortenprüfungen) sowie den Verkaufspreisen haben Sie parallel mit dem Rundschreiben „Nordzucker-Aktuell“ erhalten.

Das Saatgut steht in den Ausstattungen Force & Vibrance (Standard) sowie für eine Vielzahl Sorten auch in BUTEO & Vibrance zur Verfügung.
Ihre Sortenwahl sollten Sie gezielt auf regionale Besonderheiten Ihrer Schläge sowie zuckergehaltsbetonte Sorten ausrichten.
Hierbei unterstützt Sie der aktualisierte Nordzucker-Sortenplaner, der auf Basis Ihrer ASTOs eine individuelle Sortenempfehlung vorlegt.

Profitieren Sie von einer kostenlosen 100%ige Umbruchabsicherung. Diese gilt für folgende zuckergehaltsbetonte Sorten, wenn diese zur Frühbestellung 2027 im Nordzucker-eShop bestellt werden:

  • Marabella KWS
  • BTS 4200 N, BTS 6685 RHC
  • Ibis

Über die genannten Sorten hinaus gilt die 100%ige Umbruchabsicherung für alle bestellbaren Sorten der Züchterhäuser SESvanderHave (UBS) und Strube (RAGT).

Bei Fragen können Sie sich gern an die Ansprechpartner in Ihrem Agricenter wenden.

]]>
Zeichnung zum Zuckerrübenlieferungsvertrag 2027 beendet /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22974.htm2026-06-1200:00:0022974.htmueberregionalueberregional Benachrichtigung der Saatgut-Gewinner /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22976.htm2026-06-1200:00:0022976.htmueberregionalueberregionalWie angekündigt, haben wir unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der im Februar stattgefundenen Anbauerumfrage 2026 zehn Einheiten Zuckerrübensaatgut für das Anbaujahr 2027 verlost. Die Auslosung hat inzwischen stattgefunden.

Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden nun zum Start der Saatgutfrühbestellung 2027 persönlich benachrichtigt.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich die Zeit genommen haben, an der Umfrage teilzunehmen. Ihre Rückmeldungen sind für uns eine wichtige Grundlage, um unsere Zusammenarbeit, Services und Abläufe weiter zu verbessern.

]]>
Schlagdatenansicht /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22968.htm2026-06-0400:00:0022968.htmueberregionalueberregionalBei Fragen oder Anpassungswünschen konaktieren Sie Ihr regionales Agricenter.

]]>
Feldtage in Schleswig-Holstein /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22967.htm2026-06-0400:00:0022967.htmregion_schleswigregion_schleswigAuch in diesem Jahr finden vier Feldtage in Schleswig-Holstein statt.

 

Folgende Themen möchten wir Ihnen präsentieren:

- Aktuelles aus der Zuckerfabrik Uelzen und dem Unternehmen

- Aktueller Blick auf den Zuckermarkt

- Sortendemonstration und Saatgutfrühbestellung

- Befallssituation von Zuckerrübenschädlingen

- Zwischenfruchtaussaat per Drohne

 

An Folgenden Standorten und Terminen finden die Feldtage in diesem Jahr statt:

16.06.2026, 9:00 Uhr; 25724 Neufeld, Niendiecker Strot 32

16.06.2026, 14:00 Uhr; 25557 Beldorf, Mückenbusch 10 (Conviso Smart)

17.06.2026, 9:00 Uhr; 21502 Wiershop, Dorfstraße 22

17.06.2026, 14:00 Uhr; 24794 Borgstedt, Borgstedtfelde 13

]]>
Nordzucker Geschäftsbericht 2025/26 /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22966.htm2026-06-0400:00:0022966.htmueberregionalueberregionalEnde Mai hat der Vorstand der Nordzucker AG auf der Bilanz-Pressekonferenz über das vergangene Geschäftsjahr 2025/26 berichtet. In diesem Zusammenhang wurde auch der neue Geschäftsbericht der Nordzucker vorgestellt. Diesen Bericht können Sie auf der Website der Nordzucker lesen:

https://www.nordzucker.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/260528_Nordzucker_Geschaeftsbericht-2025_26.pdf

]]>
Feldtag in Eldagsen von der AGRAVIS und Nordzucker /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22965.htm2026-06-0400:00:0022965.htmueberregionalueberregional11.06.2026, um 17.00 Uhr laden wir Sie gemeinsam mit der AGRAVIS Niedersachsen Süd zum Feldabend in Eldagsen ein. Es werden nicht nur spannende Themen wie zum Beispiel "Herbizidversuch in Zuckerrüben – Lösungen mit Rinpode und Wizard sowie Herbizidstrategien ohne PMP“ gezeigt, sondern auch Folgendes:
  • Sortenversuche in Weizen, Gerste, Raps und Dinkel
  • Fungizid- und Düngeversuche im Getreide
  • Aktuelle Entwicklungen im Pflanzenbau
  • Landmaschinenvorstellung

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Sie!

Adresse: AGRAVIS Feldtag Versuchsanlage an der K214 zwischen Eldagsen und Völksen (31832 Springe).

]]>
Selbsterklärung 2026 /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22962.htm2026-06-0300:00:0022962.htmueberregionalueberregional Fristerinnerung Zuckerrüben-Lieferungsvertrag 2027 /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22948.htm2026-05-2900:00:0022948.htmueberregionalueberregionalSollten Sie den Zuckerrüben-Lieferungsvertrag für 2026 noch nicht gezeichnet haben, können Sie dies bis zum 4. Juni 2026 (24:00 Uhr) unter 'Aktuelle Aufgaben' im CropConnect tun.

Wir empfehlen Ihnen, zunächst die benötigte Vertragsmenge für Ihre geplante Anbaufläche 2027 im „Mengen-/Flächenrechner“ im CropConnect zu ermitteln. Vom „Mengen-/Flächenrechner“ können Sie direkt zur Vertragszeichnung gelangen.

Wir bitten Sie, den Vertrag nach Möglichkeit nicht erst am letztmöglichen Tag zu zeichnen, um bei Rückfragen eine entsprechende Unterstützung gewährleisten zu können.

]]>
Erinnerung Zeichnung Ökozuckerrübenliefervertrag 2027 /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22949.htm2026-05-2900:00:0022949.htmoeko_ruebenoeko_ruebenSollten Sie noch keinen Ökozuckerrübenliefervertrag für 2027 gezeichnet haben, können Sie dieses bis zum 31.05.2026 (24:00 Uhr) unter Aktuelle Aufgaben (s. Abb.) im CropConnect (www.cropconnect.farm) tun. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei Eric Warnecke unter 01732922483.

]]>
Feldtage in Clauen /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22953.htm2026-05-2900:00:0022953.htmwerk_clauenwerk_clauenMontag, den 01.06.2026 um 10:00 Uhr in Ausbüttel 

Montag, den 01.06.2026 um 17:00 Uhr in Schwüblingsen (Treffpunkt Röhrser Weg nahe Sievershausen)

Dienstag, den 02.06.2026 um 10:00 Uhr in Soßmar (Treffpunkt Hönnersum, Am Sumpf Richtung Feldmark rausfahren)

Dienstag, den 02.06.2026 um 16:00 Uhr in SZ-Reppner 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

]]>
Ackerkratzdistelbekämpfung in Zuckerrüben /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22952.htm2026-05-2900:00:0022952.htmueberregionalueberregionalDurch die warmen Tage der letzten Woche schreitet die Rübenentwicklung nun zügig voran. In vielen Beständen wurde bereits die 3. NAK oder die zweite Conviso-Maßnahme appliziert. Die dabei eingesetzten Herbizide reichen nicht aus, um eine nachhaltige Bekämpfung der Ackerkratzdistel zu gewährleisten – auch nicht im Conviso-System. 

Daher empfehlen wir, eine Nesterbehandlung ab einer Wuchshöhe von 10 - 15 cm vorzunehmen: 

1,2 l/ha Vivendi (120 g/ha Clopyralid) + 0,5 l/ha Hasten (oder 1,0 l/ha Hasten) 

Warme Tage sind förderlich für den Bekämpfungserfolg. Die Applikation sollte in den späten Abend- oder den frühen Morgenstunden erfolgen. Zum Zeitpunkt der Applikation sollte die Ackerkratzdistel noch nicht blühen. 

Bei Fragen stehen Ihnen die regionalen Anbauberater gerne zur Verfügung.

]]>
Nordzucker Post 4/2026 /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22947.htm2026-05-2800:00:0022947.htmueberregionalueberregionalNordzucker - Nordzucker Post

Sie sind herzlich eingeladen, den Newsletter zu abonnieren. Folgen Sie dazu diesem Link: Nordzucker - Newsletter-Anmeldung

]]>
Spätfrühjahrsdüngung zu Zuckerrüben /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22931.htm2026-05-2200:00:0022931.htmueberregionalueberregionalIm weiteren Verlauf spielt die Ernährung der Rübe eine zentrale Rolle. Die Zuckerrübe sollte in der Jugendentwicklung verhalten angedüngt werden, um eine Stressreaktion oder Pflanzenausfälle durch eine zu hohe Salzkonzentration zu vermeiden.

Somit können ab dem 6-Blattstadium fehlende Stickstoff- und Kali-Mengen ergänzt werden. Achten Sie beim Stickstoff auf ihre individuelle Düngebedarfsermittlung. Beim Grundnährstoff düngen Sie, in der Gehaltsklasse C, auf insgesamt 200 – 220 kg/ha Kali.

Die Mikronährstoffdüngung ist erst nach Reihenschluss zu geben. Hierzu erhalten Sie an dieser Stelle zu einem späteren Zeitpunkt weitere Informationen.

Schauen Sie dazu auch gerne nochmal in unsere Meldung vom 4. März 2026. Weitere wichtige Aspekte zur Düngung können Sie in der aktuellen Ausgabe unserer Infobroschüre zu den Grundlagen der Düngung im AgriPortal Consult nachlesen oder fragen Sie Ihre regionalen Anbauberater.

]]>
Feldtag "Rund um die Zuckerrübe" /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22932.htm2026-05-2200:00:0022932.htmueberregionalueberregionalEinladung zum

Feldtag „Rund um die Zuckerrübe“

Am Donnerstag, den 28.05.2026,

um 09:30 Uhr, in 29386 Obernholz O.T. Wierstorf

(Richtung Förthfeld fahren und der Beschilderung folgen)

_______________________________________________________________________

Ablauf:

  1. Aktuelles zum Pflanzenbau

- Ralf Wrede (Nordzucker AG)

2. Informationen aus Fabrik Uelzen und Unternehmen

- Thilo Hahnkemeyer (Nordzucker AG)

3. Zuckerrübenlieferungsvertrag 2027

- Juliane Stappenbacher (RAN)

4. Vorstellung Sortendemonstration

- Vertreter der Züchterhäuser

5. ARA Spot Spraying mit Maschinenvorführung

- Steffen Buhrke (Geries Ingenieure)

 

Ende der Veranstaltung ca. 12:00 Uhr

]]>
Feldtage 2026 in Schladen /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22934.htm2026-05-2200:00:0022934.htmwerk_schladenwerk_schladenThemenübersicht / Informationsangebot:

  • Aktuelles bei Nordzucker und dem Zuckerrübenanbauerverband
  • Informationen zu Ihrem aktuellen Zuckerrüben-Lieferungsvertrag, 
    Vertragsmengenzeichnung Anbau 2027
  • Demonstration leistungsstarker Zuckerrübensorten, Sortenempfehlungen und Anbaustrategien
  • Aktuelle Informationen zum Insektenmonitoring / Ausblick auf das Blattmonitoring
  • weitere Inhalte an den Standorten entnehmen sie bitte dem angehängten PDF- Dokument
Datum Uhrzeit Ort
27.05.2026 09:00 Uhr Watzum
27.05.2026 16:00 Uhr Ellierode
28.05.2026 09:00 Uhr Klein Flöthe

Wir freuen uns sehr, Sie als Gast auf unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

]]>
Verklebte Zuckerrübenblätter /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22936.htm2026-05-2200:00:0022936.htmueberregionalueberregionalHäufig ist der Verdacht, dass Schädlinge (z.B. Schattenwickler) dieses Schadbild verursachen. Das ist aber in aller Regel nicht der Fall, somit ist in diesen Fällen von einem Insektizideinsatz dringend abzuraten.

Die Rüben entwickeln sich auch weiter und die Verklebungen lösen sich nach einigen Tagen wieder. Ertragliche Auswirkungen sind nicht zu erwarten.

]]>
Ökorübenfeldtage 2026 /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22935.htm2026-05-2200:00:0022935.htmoeko_ruebenoeko_ruebenWir laden Sie herzlich zu den diesjährigen Ökofeldtagen ein:

Am 26.05 in Hüddessum und Wätzum

Am 28.05 in Westuffeln

Beginn ist jeweils um 14.00 Uhr.

Themen:

  • Aktuelles zu Ökorüben im Feld
  • Sortendemonstration der Züchter
  • Beurteilung des Ergebnisses des Laser Weeders (Wätzum/Hüddessum)
  • Maschinenvorstellung Farming GT (Westuffeln)
  • Informationen zum Ökozuckerrübenliefervertrag 2027

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

]]>
Feldtag in Höckelheim /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22927.htm2026-05-2100:00:0022927.htmwerk_nordstemmenwerk_nordstemmenGemeinsam mit den Zuckerrübenanbauerverbänden, der ARGE NORD und der LWK Niedersachsen laden wir am Donnerstag, den 28. Mai 2026 um 10:00 Uhr zum Feldtag in Höckelheim ein. 

 
Treffpunkt:       Versuchsfeld Höckelheim, 37154 Northeim  
                             (GPS Koordinaten: 51.7091, 9.9374)  

Es erwartet Sie ein umfangreiches Programm: 

  • Vertragsangebot für 2027 und Saatgutfrühbestellung (Nordzucker & Zuckerrübenanbauerverband) 

  • Sortendemonstration (Zuckerrübenanbauerverband) 

  • Versuche zur Düngung (LWK) 

  • Aktuelles zum Pflanzenschutz in Zuckerrüben (LWK) 

  • Insektizide einsparen durch Begleitpflanzen - Einblick in das Projekt BetaCompP (Institut für Zuckerrübenforschung) 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

]]>
Erste Schwarze Bohnenläuse gefunden /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22929.htm2026-05-2100:00:0022929.htmueberregionalueberregionalIm Rahmen des Blattlausmonitorings konnte auf ersten Flächen die Schwarze Bohnenlaus gefunden werden. In der Regel handelt es sich dabei allerdings um einzelne Tiere unterhalb des Bekämpfungsrichtwertes. Außerdem ist noch keine Bildung von Kolonien zu erkennen. Grüne Pfirsichblattläuse wurden bisher kaum bis gar nicht an den Monitoringstandorten gefunden.

Die Grüne Pfirsichblattlaus ist der Hauptüberträger von Vergilbungsviren und deshalb liegt der Bekämpfungsrichtwert bei 10% befallener Pflanzen bis Reihenschluss (BBCH 39). Bei der Schwarzen Bohnenlaus liegt dieser Wert bei 30% befallener Pflanzen bis Reihenschluss (BBCH 39). Bei der Übertragung von Vergilbungsviren spielt die Schwarze Bohnenlaus nur eine untergeordnete Rolle und es stehen mehr die Saugschäden im Fokus. Problematisch sind diese aber nur bei einer massiven Koloniebildung auf kleineren Rübenpflanzen.

Gleichzeitig sind auch schon die ersten Nützlinge wie Marienkäfer in den Zuckerrüben zu sehen. In den letzten Jahren konnte man immer deutlich beobachten, dass mit dem zunehmenden Befall mit Blattläusen auch die Nützlinge stark zunehmen und einen erheblichen Beitrag bei der Regulierung der Blattläuse leisten können. Ein adulter Marienkäfer kann beispielsweise bis zu 100 Blattläuse pro Tag fressen.

Angesichts der aktuellen Befallssituation und der zu erwartenden wüchsigen Witterungsbedingungen in den nächsten Tagen lautet die Devise: Kontrollieren Sie Ihre Zuckerrübenschläge regelmäßig und vertrauen Sie auch den Nützlingen.

Bei Fragen stehen Ihnen die regionalen Anbauberater gerne zur Verfügung oder nutzen Sie unser W4 Insektizid.

]]>
Herbizide Abschlussmaßnahme planen /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22916.htm2026-05-1500:00:0022916.htmNach den Niederschlägen in den letzten Tagen sind die früh bestellten Zuckerrüben in der Entwicklung entsprechend fortgeschritten. Hier steht nun die Herbizide Abschlussbehandlung an.

Bei normaler Mischverunkrautung im Keimblatt bzw. im frühen Zweiblattstadium der Unkräuter (z.B. W. Gänsefuß, W. Knöterich, Stiefmütterchen) lautet die Empfehlung:

1,75 – 2,0 l/ha Betasana SC + 0,5 l/ha Oblix,

oder 1,3 l/ha Belvedere Duo

oder 1,8 – 2,0 l/ha Wizard

+ 1,25 – 1,5 l/ha Goltix Gold (bzw. Metafol)

oder 1,5 – 2 l Goltix Titan

+ 0,2 - 0,5 l/ha Hasten (witterungsbedingt anpassen)

oder 0,4 – 1,0 l/ha Access (witterungsbedingt anpassen)

Sind Restpflanzen Kamille und/oder W. Knöterich bzw. Kornblume bereits im Laubblattstadium sollte der Mischung 60 g/ha Clopyralid (z.B. 0,6 l/ha Vivendi) zugesetzt werden. Auf Standorten mit resistentem Gänsefuß, Hundspetersilie und Samtpappel ist der Mischung 26 ml/ha Rinpode zuzusetzen. Wurde Rinpode in der ersten oder zweiten NAK nicht eingesetzt, sollte die Menge auf mindestens 40 ml/ha erhöht werden. Treten Vogelknöterich, Raps und Amarant auf, sollte der Abschlussmaßnahme der Wirkstoff Lenacil (0,25 l/ha Venzar) beigemischt werden.

Auf den meisten Standorten sind zur Absicherung der Spätverunkrautung in der Spritzfolge etwa 2.800 g - 3.500 g Metamitron (z.B. 4 – 5 l/ha Metafol oder Goltix Gold) zu empfehlen. Die noch fehlende Menge sollte nun bei der Abschlussmaßnahme appliziert werden.

Bei Fragen stehen Ihnen die regionalen Anbauberater gerne zur Verfügung oder nutzen Sie den Herbizidplaner in AgriPortal mobile App.

]]>
W4 Insektizid aktualisiert /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22903.htm2026-05-1300:00:0022903.htmueberregionalueberregionalDie Broschüre W4 Insektizid wurde um die Notfallzulassungen ergänzt und kann nun im AgriPortal Consult heruntergeladen werden. Neben den Empfehlungen zum Insektizideinsatz stehen Informationen zu den einzelnen Schadinsekten und deren Bekämpfungsrichtwerte zur Verfügung. Im AgriPortal Consult findet sich außerdem der Insektizidplaner zur Unterstützung bei den anstehenden Maßnahmen.

]]>
Feldkonsultationen 2026 /irj/portal/nordzucker/de?NavigationTarget=navurl://91666964a1372051f97eb270d017de34&paraconfig=OT-DS-Server_agriportal&paraurl=http%3A%2F%2Fgut210146.nordzucker.lan%3A8080/cps/rde/xchg/agriportal/hs.xsl/22897.htm2026-05-1300:00:0022897.htmwerk_klein_wanzlebenwerk_klein_wanzleben Zuckerrübenanbauerverbänden Magdeburg e. V. und Niedersachsen Ost e. V. die Feldkonsultationen 2026.

 

Themenübersicht / Informationsangebot:

  • Aktuelles bei Nordzucker und dem Zuckerrübenanbauerverband
  • Informationen zu Ihrem aktuellen Zuckerrüben-Lieferungsvertrag, 
    Vertragsmengenzeichnung Anbau 2027
  • Demonstration leistungsstarker Zuckerrübensorten, Sortenempfehlungen und Anbaustrategien
  • Aktuelle Informationen zum Insektenmonitoring / Ausblick auf das Blattmonitoring
  • weitere Inhalte an den Standorten entnehmen sie bitte dem angehängten PDF- Dokument

 

Veranstaltungsorte und Termine (Anfahrtsskizzen zu den Flächen im angehängten Dokument):

Datum

Uhrzeit

Ort

Landkreis

18.05.2026

09:00

Schlanstedt

Harz

19.05.2026

09:00

Wörmlitz

Jerichower Land

20.05.2026

09:00

Warberg

Helmstedt

21.05.2026

09:00

Klein Schwechten

Stendal

22.05.2026

09:00

Ivenrode

Bördekreis


Wir freuen uns sehr, Sie als Gast auf unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Die Anfahrtsskizzen zu den Standorten finden Sie in dem angehängten Dokument.

]]>